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10.11.2012, 13:37 Uhr | Übersicht | Drucken
Bernd Siebert in den Bundestag
CDU-Delegierte wählen Bernd Siebert als Kandidaten für die Bundestagswahl


Mehr als 90% der Delegierten aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem ehemaligen Kreis Frankenberg sprachen Bernd Siebert ihr Vertrauen aus.

Bad Zwesten - Bernd Siebert aus Gudensberg ist von den Delegierten der CDU in der Delegiertenversammlung am vergangenen Samstag wieder zum Kandidaten für den Bundestagswahlkreis 170 gewählt worden.

ark Weinmeister, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion betonte: „Bernd Siebert hat besonders in seiner Arbeit als Verteidigungspolitiker viel geleistet, wobei vor allem die Sicherung der Bundeswehrstandorte im Kreis zu einem großen Teil ihm zu verdanken ist“.

Bernd Siebert wies darauf hin, dass der Erhalt aller Standorte der Bundeswehr nur hier im Wahlkreis 170 gelungen ist. „Da ich an den Entscheidungen über den Verbleib der Standorte mitgewirkt habe, bin ich stolz auf dieses Ergebnis. Der Erhalt der Bundeswehrstandorte in Frankenberg, Fritzlar, Schwarzenborn und Homberg ist besonders hier im ländlichen Raum von großer wirtschaftlicher Bedeutung.“

Zum Dauerbauvorhaben sagte er: „Die nötigen Finanzmittel für den Bau des Tunnels und des Streckenabschnittes bis Schwalmstadt werden vom Bund zur Verfügung gestellt. Ich gehe davon aus, dass der nächste Bauabschnitt in spätestens fünf bis sieben Jahren fertiggestellt sein wird. Auch der Lückenschluss der A 4 zwischen Olpe und Hattenbach wird von mir unterstützt, damit eine optimale verkehrstechnische Anbindung an die Wirtschafsräume im Süden und Westen Deutschlands hergestellt wird.“

Sein Ziel sei es, zum ersten Mal in diesem früher sozialdemokratisch geprägten Wahlkreis das Direktmandat zu erringen. Ansichts der Tatsache, dass man mittlerweile die Mehrzahl der Bürgermeister im Schwalm-Eder-Kreis stelle und auf Grund der positiven Entwicklung der letzten Wahlergebnisse sei dies absolut realistisch.



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